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GVO-Pollen im Honig - Zulassung erforderlich
Wir untersuchen Ihren Honig auf
gentechnisch veränderte Pollen!
07.09.2011 | Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem Urteil vom 06.09.2011 Pollen im Honig als Zutat eingestuft. Demnach handelt es sich bei Honig, der GVO-Pollen enthält, um ein nach Verordnung 1829/2003 "aus GVO hergestelltes" und somit kennzeichnungs- und zulassungspflichtiges Lebensmittel.

Vor diesem Hintergrund ist Honig nur verkehrsfähig, wenn die enthaltenen Pollen aus zugelassenen GVO stammen. Liegt der Anteil an gentechnisch veränderten (gv) Pollen über 0,9 % muss der Honig zudem gekennzeichnet werden. Honige mit nicht zugelassenen GVO, z.B. MON810, sind nicht verkehrsfähig. Hier gilt die "Nulltoleranz". Vor allem Importhonige aus Nord- und Südamerika können betroffen sein, da dort weitaus mehr GVO zugelassen sind als in Europa.

Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Ihr Honig keine gv-Pollen enthält - wenden Sie sich an uns. Wir prüfen Ihre Honigprodukte mit unseren Screening- und Identifizierungsver­fahren auf alle bekannten GVO.

Pressemitteilung des EuGH



Nachrichten

GVO
31.08.2015 | Bezugnehmend auf das 2011 vom Europäischen Gerichtshof gefällte Urteil, das Pollen in Honig als Zutat einstuft, erfolgt nun eine Änderung. mehr

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