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Pferdefleisch im Fokus - Deklaration und Arzneimittel
Woraus ist Ihr Fleisch?
15.02.2013 | Anfang des Jahres wurde erstmalig in England Pferdefleisch in Rindfleischprodukten nachgewiesen. Es ist anzunehmen, dass durch den internationalen Handel zwischen November 2012 und Januar 2013 über Zwischenhändler verdächtige Produkte auch in größerem Umfang nach Deutschland eingeführt wurden. Im deutschen Einzelhandel wurden bereits verdächtige Produkte (Lasagne) aus dem Verkehr gezogen.
Veranlasst durch den Pferdefleischskandal möchte die EU DNA-Tests verpflichtend für Rindfleisch einführen.

Falsche Deklaration von Fleischprodukten ist nach dem Lebensmittel- und Futtermittel­gesetzbuch (LFGB) eine Verbrauchertäuschung.

Pferden wird häufig vor der Schlachtung das Beruhigungsmittel Phenylbutazon verab­reicht. Dieses Mittel wird auch als Dopingmittel im Pferdesport eingesetzt.
Die Anwendung von Phenylbutazon ist in der EU bei lebensmittelliefernden Tieren verboten.

GALAB kann in Lebensmitteln mittels RT-PCR DNA-Spuren von Pferd, Rind, Schwein, Ziege, Schaf, Pute und Huhn feststellen. Dabei sind schon Spuren von Fremd-DNA unter 1% zuverlässig nachweisbar. Ebenso bestimmen wir Phenylbutazon mit Gehalten ab 5 µg/kg mittels LC-MS/MS in Lebensmitteln.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot - Ihre Ansprechpartner finden Sie hier.

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