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Unser Team am neuen Standort
Die Mikrobiologie
03.07.2015 | Vor einiger Zeit, im Jahr 2010, haben wir uns entschieden, einen ganz ent­scheidenden analytischen Teil zur Überprüfung der Lebensmittelqualität und -sicherheit bei uns zu etablieren – die Mikrobiologie.

Kaum eine Kontaminante ist so vielen Menschen schon so sehr auf den Magen geschlagen wie die gemeine Bakterie. Und seit jeher schaffen es diese mikrosko­pisch kleinen Organismen, die Menschen auf sich aufmerksam zu machen. Die Sensibilität des Verbrau­chers im Hinblick auf Hygiene und Verderb ist groß, die Angst unglaublich schnell geschürt, was in ihm den Wunsch nach absoluter Keimfreiheit weckt.

Wir möchten das anders betrachten. Mikroorganismen gehören in unsere Welt. Sie sind manchmal infektiös, manchmal störend, manchmal hilfreich …oder manchmal einfach nur da. Eine ausgereifte und strikte Hygienepraxis in den produzierenden Betrieben ist die Basis dafür, den Verbrauchern die nötige Sicherheit zu liefern. Wir als externes Labor wünschen uns, Sie zu unterstützen.

Für unseren neuen und wachsenden Bereich kamen Neubau und Umzug gerade zur richtigen Zeit. So haben wir jetzt einen großzügigen, abgetrennten Laborbereich – gemeinsam mit unserer molekularbiologischen Abteilung.

Aber wer sind wir und was tun wir?
Irina und Gary sind uns eine tatkräftige Unterstützung, wenn es darum geht die Proben zur Analyse vorzubereiten. Doch neben der Messung des aw-Wertes sind die zwei umfangreich geschult, Waren wie Nüsse oder Trockenfrüchte bezüglich Insektenfraß, Fremdbesatz und weitere Qualitätsparameter zu kontrollieren. Alle Lebensmittel, die hier ankommen werden kritisch betrachtet.

Nächste Station – Labor. Engagiert und mit viel Freude an der Thematik analysieren Elke, Ann-Kathrin, Ulrike und Stina die Waren. E.coli, Salmonella, Hefen und Pilze und so viele mehr werden hier untersucht. Es wird ge­spatelt, angereichert, gezählt, mikroskopiert – eben all das, was dazu gehört. Über die klassischen kulturellen Verfahren hinaus deckt der molekularbiologische Nach­weis von Mikroorganismen mittlerweile viel ab. Pathogene Keime können sehr empfindlich und schnell nachgewiesen werden.

Neu und auf Herz und Nieren geprüft ist ein System zur schnelleren Quantifizierung aus­gewählter Keime. TEMPO® heißt das System und macht seinem Namen alle Ehre. Mit her­vorragender Unterstützung durch die Firma Biomérieux sind die validierten Methoden jetzt bereit für die Routine.

Aber es fehlt doch was? Richtig, die Nährmedien. Grundlegend für eine gute Analyse sind die speziellen Medien, die zur Anreicherung unserer Keime nötig sind. Dorit ist dem Labor eine tatkräftige Unterstützung. Sie versorgt, sie qualifiziert und schaut,
dass immer aus­reichend an allen Nährmedien vorhanden ist. So kann sich das Team im Labor ganz auf die analytische Fra­ge­stellung konzentrieren.

Letztlich läuft alles bei Juliane zusammen. Juliane hat nicht nur einen strengen Blick auf die Ergebnisse. Sie hat Freude an Methodenentwicklungen und ein starkes Interesse an Qualitätsmanagement.

Und für Fragen verschiedenster Art bin ich - Kirstin Umnus - dann letztlich da.

Alles in allem möchten wir Ihnen mit unserer mikrobiologischen Prüfung, Sicherheit für Ihre Waren geben.

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